Donnerstag, 13. November 2014
Donnerstag, 6. November 2014
DVD Empfehlung: ASANA-INDEX von Lalla Turske & Vilas Turske
Heute möchte
ich Euch eine DVD vorstellen, die mir wirklich gut gefällt und sich von den
bisher erschienenen DVDs doch ein wenig abhebt.
Die beiden
Anusara Yogalehrer Lalla & Vilas Turske aus Berlin haben eine Art
Nachschlagewerk der wichtigsten und am häufigsten praktizierten Asanas auf den Markt gebracht. Genauer gesagt ist aktuell die erste von insgesamt 6
geplanten DVDs erschienen und umfasst bereits 25 Asanas, die präzise und
Schritt für Schritt angeleitet werden.
Wie sind die Videos aufgemacht?
Die einzelnen
Clips sind eher schlicht aufgemacht, wobei schlicht vielleicht nicht
unbedingt das richtige Wort hier ist, eher dem Fokus entsprechend. Nämlich mit
Blick auf die Asana und deren Ausrichtung als solche. Ihr kennt sicher alle diese
hübsch gemachten Yoga DVDs – mit toller Kulisse (am Strand bei Meeresrauschen
oder in den Bergen mit atemberaubendem Blick) werden tolle Yoga Sequenzen von
tollen Lehrern in meist noch tollerer Kleidung vorgetragen. Versteht mich nicht
falsch, ich find die super und mag diesen, ich nenn ihn mal Glitterlook. Ich steh auf hübsche
Aufmachungen und Liebe fürs Detail. Aber sind wir mal ehrlich, ist es nicht oft
so, dass das viele Drumherum manchmal auch ablenkt vom Wesentlichen? Nämlich einer
korrekten Ausrichtung und die Aufmerksamkeit hin ganz zu dir. Erst neulich habe
ich ein tolles Video einer australischen Yogalehrerin gesehen und war mehr
damit beschäftigt, diesen unglaublichen Ausblick aus dem Strandhaus und ihren
noch unglaublicheren Körper zu bewundern, als die Yogasequenz als solche
wahrzunehmen. Aber gut, ich schweife ab. Jedenfalls finde ich die Aufmachung von
Lalla und Vilas wirklich gelungen. Sich eben wirklich mal auf das Wesentliche zu
beschränken. Und da ich sowieso ein großer Anusara-Liebhaber bin, brauchten
mich die Ausrichtungsprinzipien an sich gar nicht mehr überzeugen.
Ein wenig
Vorsicht vielleicht an alle Anfänger. Die Asanas sind frei und ohne
sequentiellen Aufbau zusammengestellt. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich
vorher gründlich aufzuwärmen. Aber dieser Hinweis steht auch noch einmal mit
auf der DVD, die es hier zu bestellen gibt.
Fazit: eine schöne Idee und für Yogis mit
ein wenig Vorkenntnissen uneingeschränkt zu empfehlen! Daumen hoch nach Berlin!
:)
Hast Du auch ein Yoga Vorurteil?
Guten Morgen meine Lieben,
heute gibt es meinen neuen Artikel für das happy mind magazine. Es geht um Yoga und Vorurteile!
Wie sieht der typische Yogi in euern Augen aus?
Ich sage: weg mit dem Schubladendenken, her mit mehr Offenheit!
Und hier der Lesestoff: http://www.happymindmagazine.de/yoga-mythen/
heute gibt es meinen neuen Artikel für das happy mind magazine. Es geht um Yoga und Vorurteile!
Wie sieht der typische Yogi in euern Augen aus?
Ich sage: weg mit dem Schubladendenken, her mit mehr Offenheit!
Und hier der Lesestoff: http://www.happymindmagazine.de/yoga-mythen/
Montag, 3. November 2014
Ustrasana – eine Haltung für den ultimativen Energiekick!
Wenn es eine Haltung gibt, die meiner Meinung nach die Asana für einen schnellen
Energiekick ist, dann ist das wohl USTRASANA – die Kamelhaltung. Ich liebe sie.
Und das war nicht immer so, denn ich glaube – gerade zu Beginn der Yogapraxis –
hat man mit dem Kamel zu kämpfen und das ist auch gut so. Denn ich glaube, es
braucht diese Art von Prozess, um einiges mitzunehmen.
Fangen wir mal bei der Namensgebung an: das Kamel. Ich habe
ein wenig recherchiert, konnte aber nicht genau herausfinden, warum die Asana ausgerechnet
den Namen des großen Pflanzenfressers erhalten hat. Dafür aber eine Vermutung
und die gefiel mir ausgesprochen gut und passt, wie ich finde, wie die Faust
aufs Auge. Kamele sind sehr geduldige, ruhige und genügsame Tiere. Das müssen
sie wohl auch, denn oft leben sie in unfassbar heißen und trockenen Gegenden
und müssen – als wäre die Hitze nicht schon Meisterung genug – als Last- und Nutztier
dem Menschen ihre Dienste leisten. Diese Herausforderung meistern sie auf die
wohl entspannteste Art und Weise, mit Grazie und Ruhe dienen sie dem Menschen
und überleben seit vielen Tausenden von Jahren. Ich glaube, wenn sie sprechen
könnten, würden sie zufriedend nicken und auf die Frage „wie geht’s?“ ein
ruhiges und entspanntes „passt schon!“ antworten.
Was aber hat das mit
Ustrasana zu tun? Wer die Asana ein paar Mal geübt hat, der merkt schnell: mit
Nervosität und Hektik kommen wir nicht weit. Es geht um Spüren, Annehmen, Akzeptieren
und Loslassen. Wir müssen unsere Kraftreserven sparsam einsetzen, um es lange
auszuhalten und unser Ego hat hier in dieser Asana mal so gar kein Mitspracherecht
- Hingabe und Offenheit sind die Stichworte.
Ustrasana ist eine Rückbeuge. Wie bei fast allen Rückbeugen
wird der Brustkorb geöffnet, die Bauch- und Oberschenkelmuskeln gedehnt
und die Wirbelsäule, der natürlichen Form entgegen, gestreckt. Rückbeugen
heißen immer auch ein Stück Überwindung, schließlich richten wir uns sonst
immer nach vorne hin aus und alles was hinter uns ist, ist ungewiss, nicht
kontrollierbar und somit oft unangenehm und mit Ängsten versehen. Ist Gefahr in
Verzug, körperlich als auch emotional, schützen wir instinktiv das, was am verletzbarsten
ist, nämlich unseren Brust- und Bauchraum. In Rückbeugen sind es genau diese
Bereiche, die aber geöffnet und gedehnt werden – wir werden somit viel
angreifbarer und das müssen wir erst einmal akzeptieren. Diese Ängste zu
überwinden, lässt uns aber auch stärker werden und hilft universelles Vertrauen
zu schulen.
Und was machen Rückbeugen außerdem? Richtig, sie versehen
uns mit einer überdimensional großen Schubkarre voll an Energie. Ich liebe
dieses vibrierende Gefühl nach einer Rückbeugen Klasse.
Also – ab aufs ans Kamel. Hier die Anleitung:
Nehme einen Kniestand ein (um es ein wenig einfacher zu machen stelle die Zehen auf). Zwischen den Knien ist ein etwa faustdicker Abstand. Die inneren Oberschenkel ziehen sanft nach hinten, das Steißbein zieht nach unten und vorne. Die Gesäßmuskeln sind angespannt.
Einatmend ziehe den Oberkörper lang, ausatmend bringe abwechselnd beide Hände auf die Fersen, Finger zeigen nach hinten. Öffne dein Brustkorb, hebe das Brustbein an, ziehe den Bauchnabel sanft nach innen, die inneren Oberschenkel ziehen weiter sanft nach hinten, die äußeren Unterschenkel Richtung Boden. Drücke Schienbeine und Fußspann feste in den Boden. Als letztes lege den Kopf sanft zurück, versuche aber den Nacken dabei lang zu lassen.
Atme ruhig und gleichmäßig, lass dich nicht aus der Ruhe bringen. Beobachte wie dein Körper reagiert.
Achtsam und langsam löse auf: drücke Schienbein und Fußspann in den Boden und hebe dein Herz zuerst wieder langsam nach oben. Richte die Wirbelsäule auf und als letztes hebe den Kopf. Nimm einen Fersensitz ein und spüre nach. Spüre die unglaubliche Energie, die Hitze, die entstanden ist und sich in deinem Körper ausbreitet!
Vielleicht noch ein paar gutgemeinte Ratschläge: ohne vorheriges
Aufwärmen sollte diese fortgeschrittene Asana nicht ausgeführt werden. Außerdem
ist es ratsam, gerade zu Beginn, unter Aufsicht eines Lehrers zu üben. Ich übe
diese Asana außerdem gerne mit einem Yogablock (ein dickes Buch tut es auch)
zwischen den Oberschenkeln, dann während der Haltung den Block fest
zusammendrücken.
HAVE FUN!
Dienstag, 28. Oktober 2014
Yogaunterricht Düsseldorf
Lust auf Yoga?
Jeden Mittwoch
in Pempelfort
Ich unterrichte einen fließenden
und dynamischen Yoga,
der körperlich und geistig kräftigt, viel Spaß bringt und Dir
gleichzeitig Gelassenheit und tiefe Entspannung schenkt.
Ob Yoganeuling oder erfahrener Yogi - in meinen Klassen ist jeder ganz herzlich Willkommen.
Komm doch mal zu einer Probestunde!
Yoga unterrichten - meine Erfüllung
Warum Yoga
unterrichten so viel mehr für mich ist
oder: eine
Hommage an das Unterrichten Vor meiner Zeit des Unterrichtens, also als ich das Lehrerdasein nur aus der Schülerbrille kannte, hätte ich nie und nimmer geglaubt, dass mich das Yoga Unterrichten so erfüllen könnte. Dass es so viel mehr ist als Haltungen ansagen, dass es Teil meiner eigenen Yogapraxis werden würde.
Aber mal von
Anfang an: während meiner Yogalehrer Ausbildung war ich ehrlich gesagt gar
nicht so sicher, ob ich wirklich mal Unterrichten möchte. Es war eher mein
Wissensdurst nach allem was mit der großen Yogawelt zutun hat, als der Wunsch
die Rolle des Lehrers einzunehmen. Schließlich habe ich in der Schule und später
in der Uni Vorträge schon eher gemieden und musste bei Vergabe der
Referentenrolle meistens schnell aufs Klo. Nee, das vor-Menschen-sprechen war
nie so richtig meins. Die Ausbildung sollte einfach dazu dienen, tiefer in die
Philosophie einzutauchen, ich wollte anatomisch genau wissen, was da in meinem
Körper passiert. Das alles habe ich gelernt und mit genau dieser Freude und
diesem Wissensdurst bilde ich mich auch gerne weiter und freue mich unfassbar auf
alle Ausbildungen und Fortbildungen, die noch folgen.
Aber was ich
noch mitgenommen habe aus meiner Ausbildungszeit war etwas für mich ganz Großes
und Wertvolles. Nämlich die Erkenntnis, dass mir das Unterrichten doch irgendwie
liegt. Dass es mir leicht fällt, das, was ich so sehr liebe, an andere weiterzugeben
(okay, was man von einer wirtschaftlichen Analyse in meinem BWL Studium jetzt
nicht so behaupten konnte), dass es sich sogar ganz großartig und irgendwie völlig
selbstverständlich anfühlt. Das war die eine
Erkenntnis. Ich fühle mich einfach gut da vorne. Die zweite Erkenntnis war dann, dass die Leute mich irgendwie mochten
und ich positives Feedback bekam. Das freute mich ungemein, waren es doch
hauptsächlich meine eigenen kleinen Erfahrungen, gemischt mit dem neu erlerntem
Wissen, das ich da versuchte in Worte zu fassen. Jedenfalls, im Laufe des
Unterrichtens und nachdem die Aufregung sich ein wenig legte, kam da noch etwas
anderes zum Vorschein. Es ist, als baue sich eine Energie im Raum auf, die ich durch
jede Pore in meinen Körper aufnehmen kann. Und mit jeder Minute lade ich mich
mehr auf, ich werde irgendwie leichter und die Worte fließen ganz automatisch
aus meinem Mund. Manchmal baue ich spontan Asanas ein, die zwar nicht geplant
waren, sich in dem Moment aber absolut richtig anfühlen (und im Nachhinein auch
als solches rausstellen) und ja, ich genieße. Das ist wohl das richtige Wort. Genieße
diesen Moment, diese Verbundenheit zu der Gruppe, irgendwie verschmilzt alles
zu einem großen Ganzen. Für mich herrschte schon immer irgendwie eine Art
Zauberatmosphäre während einer Yogastunde und die genieße ich noch immer sehr
in der Schülerrolle, aber das ist irgendwie anders. Da bin ich ganz bei mir, da
zelebriere ich meine kleine Welt auf der Matte. Aber wenn ich unterrichte, dann
bin ich wie der stille Beobachter dieses bunten, glitzernden, fabelhaften Treibens
und nehme alles ganz bewusst auf.
Und dann, wenn
alle bei Kerzenschein in Savasana liegen, mit diesem friedvollen Ausdruck im
Gesicht, dann schnappe ich mir zur Krönung noch die zuckersüße Kirsche auf der
Torte. Ich sitze inmitten dieser königlichen Atmosphäre und atme ganz tief ein
und aus. Atme diese Energie, die jetzt wie ein Nebel langsam nach oben
aufsteigt und den Raum komplett einnimmt, tief in mich ein. Lade meine kleine innere
Energiekammer mit jedem Atemzug mehr auf und manchmal wird sie so voll, dass
ich das Gefühl habe, hüpfend und singend nachhause laufen zu müssen. Oder zu
sprinten. Mehrmals. Wahnsinn.
Und dann weiß
ich jedes Mal ganz genau: ja, das möchte ich weiter machen. Danke an alle, die in meinen Unterricht kommen.
Pflege das Leben, wo du es triffst.
Hildegard von Bingen
Freitag, 24. Oktober 2014
21daysofom - Ziel erreicht
Der letzte
Tag der 21 days of om ist jetzt schon 3 Tage vorbei, aber natürlich schreibe
ich dennoch gerne noch meinen Abschlussbericht. Ja, da war er, der letzte Tag, Tag 21. Das letzte Drittel war ich ein wenig schluderig was die Zwischenberichte angeht, aber das heißt nicht, dass ich auch mit dem Yoga üben geschludert habe. Ich habe es täglich auf die Matte geschafft und nochmal alle möglichen Videos getestet.
Hier also noch meine Lieblingsvideos aus der letzten Woche:
Hour of Power mit Fokus Vorbeugen mit Dr. Julia Rakus: tolle Lehrerin, schöner Flow, gute Erklärungen, habe ich öfters gemacht die Woche!
Meditation der fünf Sinne
mit Dr. Julia Rakus: schöne Meditation und 12 Minuten kann man gut zwischendurch freischaufeln - auch in der Mittagspause.
Aber was nehme ich mit aus 21 Tagen
Yoga am Stück, wie fällt mein Fazit aus?
Ich muss
sagen, zu wissen, dass es da draußen jede Menge „Verbündete“ gibt, die
ebenfalls täglich auf die Matte hüpfen, das spornt schon an. Ich erzählte ja
schon, dass ich eine tägliche Praxis habe, aber die sieht eben doch ein wenig
anders aus. Manchmal sind es sonst nur 10 Minuten strecken und recken und ein
paar Minuten Atemübung, manchmal ist es ein paar Minuten Meditation und das
Lesen ein paar schöner, inspirierender Texte, manchmal aber auch 60 Minuten
Vinyasa Yoga, ganz nach Stimmung eben.
Aber bei der 21 Tage Yogareise war es dann doch schon so, dass ein wenig mehr Disziplin vonnöten war, schließlich ging es oft ganze 60 oder 90 Minuten rund am Morgen und da waren dann auch oft Haltungen dabei, die morgens eher nicht so Teil meiner Praxis sind (sitzende Vorbeuge am Morgen = puuuh!). Nach den Stunden habe ich mich dann aber immer ganz fabelhaft gefühlt. Na, sieh an, das hat mir gezeigt, dass es manchmal sehr hilfreich sein kann, nicht nur den eigenen Empfindungen zu folgen, sondern ruhig auch mal ein wenig aus der eigenen Komfortzone heraus zu krabbeln. Es ist ja schon so, dass gewisse Asanas ein wenig in Vergessenheit geraten, wenn man sie nicht so gerne hat. Aber wie war das? Die Asanas, die die meiste Herausforderung darstellen, sind oft genau die, die wir am meisten brauchen. Hab ich mal gelesen. Stimmt aber auch oft hab ich festgestellt. Jedenfalls werde ich sicher öfters mal wieder zu einem Video greifen und ein wenig Abwechslung in meine Praxis bringen. Seit ich unterrichte, ist es doch so, dass die Zeit, die ich sonst selbst im Yogastudio verbracht habe, auf der anderen Seite der Matte sozusagen, weniger geworden ist und ich es manchmal nur einmal die Woche ins Studio schaffe. Dadurch hat meine Praxis zuhause noch einen wichtigeren Stellenwert bekommen. Somit hol ich mir jetzt öfters mal wieder einen fabelhaften Lehrer in mein Wohnzimmer. J
Und wie lief es mit der Meditation? Das war ja meine persönliche „Challenge“
– weniger Bewegung, mehr in der Stille weilen. Joa, ich sag mal so, ich habe
nicht soviel meditiert wie gewünscht, aber ich habe etwas ganz spannendes
dennoch mitnehmen können, nämlich: das spielt gar keine große Rolle! Warum dachte
ich eigentlich immer, ich müsste eine ausgedehnte Meditationspraxis haben, um vollständig Yoga zu praktizieren. Ich
habe ein paar zauberhafte Meditationen kennengelernt und einige mache ich
regelmäßig, aber hey, jeder ist anders, jeder hat andere Bedürfnisse. Für die
einen sind es die 30 Minuten Meditation, für die anderen 30 Minuten fließende Yogapraxis
und für noch andere sind es 30 Minuten Schlagzeug spielen oder durch den Wald laufen.
Jeder muss seine Wohlfühl-Momente finden. Zeit, die er gerne mit sich selbst
verbringt, Zeit zu spüren, sich selbst wahrzunehmen. Und ich habe festgestellt:
ich habe meine ganz eigene Meditationspraxis: Innehalten im Alltag, den Atem
spüren, in sich hinein fühlen, ich liebe die Stille in Shavasana, ich fließe,
durch den Atem geführt, ganz meditativ durch die Asanas am Morgen und immer
wenn ich auf meiner Matte zuhause sitze und tief atme, die Aufmerksamkeit nach
innen lenke, dann ist das meine Meditation. Oder wenn ich in der Natur bin und
bewusst wahrnehme, den Moment regelrecht einatme. All das ist Meditation, dafür
muss ich nicht zwangsläufig 30 Minuten jeden Tag ruhig sitzen. Und wer weiß?
Vielleicht wandelt es sich und irgendwann ist es genau das, was ich brauche.
Das Leben verändert sich, genau wie wir. Alles ist gut.
Habt ein
fabelhaftes und entspanntes Wochenende!
OM SHANTI
Vanessa
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