Großartig - die Seite asanayoga.de hat zuletzt eine tolle Aufstellung diverser schöner Yoga Blogs herausgebracht. Tolle Sache, viele der Seiten lese ich selbst regelmäßig und freue mich jedes Mal, dass es dort draußen so viele tolle Menschen gibt, die mit soviel Leidenschaft und Herzblut schreiben, uns Teil derer Erfahrungen werden lassen und das auch noch in Verbindung mit meinem Herzensthema Yoga.
Und ganz besonders freue ich mich natürlich, dass auch ich, also mein Blog OM SHANTI, Teil dieser Aufstellung sein darf! Ich bin schon ein bißchen stolz und fühl mich gebumsfidelt, wie man so schön sagt!
Vielen lieben Dank, liebes Team von asanayoga.de. :)
Und nun schaut doch mal rein, vielleicht findet auch ihr den ein oder anderen spannenden Bericht (Achtung Suchtfaktor!)
http://www.asanayoga.de/
Habt einen tollen Tag.
Herzliche Grüße
und ein Bussi an alle Blog-Kollegen da draußen!
Vanessa
Dienstag, 9. September 2014
Mittwoch, 27. August 2014
Yoga & Schwangerschaft – eine fabelhafte Kombination
Hach, ich hatte ein wirklich schönes Wochenende. Drei Tage Prenatal
Fortbildung bei Vishnus Vibes in Düsseldorf standen auf dem Programm. Für mich
ein stückweit wie das Eintauchen in eine andere Welt. Ich meine, klar, frau
weiß natürlich über die Fakten Bescheid und aus dem Biologie Unterricht (der
aber gefühlte Jahrzehnte her ist) ist doch noch einiges an Wissen
vorrätig, aber ansonsten – ich war/bin nicht schwanger und habe auch keine
jüngeren Geschwister, so dass ich schon einmal irgendwie in diese Phase involviert
war. Zum Start konnte ich also nur auf ein wenig Theorie zurückgreifen.
Und was soll ich sagen? Ich fand alle Tage super spannend
und habe viel gelernt. Sonntagabend war ich nicht, wie ein klitzekleines
bißchen befürchtet nach soviel Detailwissen, auf Lebzeiten abgeschreckt vom
Kinderkriegen, ich fühlte mich eher ein wenig, als würde ich selbst einen
großen Babybauch vor mir hertragen (ich glaube, das spricht klar für die
Ausbildung! ;))
Geahnt hatte ich schon immer, dass Yoga in der
Schwangerschaft sicher guttun würde, aber dass es sich letztendlich so
wunderschön ergänzt war mir nicht bewusst. Dieses Wunderwerk Körper, das ein
Baby in sich heranwachsen lässt und es genau zum richtigen Zeitpunkt zur Welt bringt.
Diese Urkraft, die in jeder Frau verborgen ist, die uns alle vereint - ich finde, das ist nicht nur sehr
spirituell, sondern hat mich auch tief berührt.
Yoga in der Schwangerschaft hilft den Rücken und andere
belasteten Körperteile zu entlasten, beweglich zu bleiben, ein stärkeres Bewusstsein
für den Köper aufzubauen und wirkt gegen Müdigkeit. Außerdem lernen wir mit
Hilfe von Pranayama, also Atemübungen, unseren Körper (und Geist) effektiv zu
entspannen. Der Atem hilft uns Anstrengungen besser zu bewältigen, schwierige
Asanas leichter auszuführen und in Stresssituationen schneller zu endschleunigen.
Und wo kann das besser genutzt werden, als während der Geburt? Yoga in der
Schwangerschaft verhilft uns Frauen zu mehr Selbstbewusstsein und zu einem besseren Körpergefühl, es lehrt uns
auf die eigene Intuition zu hören. Eben nicht abzuwarten, wie der Körper sich
verhält und den Schmerz zu ertragen, sondern mitzugehen, ein Stück weit vorbereitet
zu sein und eins zu sein – mit dem Körper, der Energie und ja, eben auch dem
Schmerz.
Die 90 Minuten Yogapraxis sind für Frauen oft die einzige
Zeit, einmal ganz bewusst schwanger
zu sein. Die Augen zu schließen, zu beobachten, zu fühlen, anzunehmen und sich
diesem Gefühl hingeben zu dürfen. Yoga sorgt für körperliches Wohlbefinden, das
steht fest. Und wann kann man dieses positive Körpergefühl, das
ich-fühle-mich-wohl-in-meiner-Haut, besser gebrauchen, als wenn der Körper in kürzester
Zeit mit relativ vielen Veränderungen zu kämpfen hat!?
Die ruhigen, sanften Bewegungen, die tiefe Atmung der Mama
(mehr Sauerstoff für Mama = mehr Sauerstoff fürs Baby), vielleicht sogar schöne
Entspannungsmusik, all das tut natürlich auch dem Baby gut.
Yoga verspricht ganz sicher nicht eine problemlose
Schwangerschaft und reibungslose Geburt, aber ich glaube sicher, egal, wie alles
verlaufen wird, Yoga ist ein wunderbares Werkzeug und kann Kraft schenken, um
jede Situation so anzunehmen wie sie kommt und mit Selbstvertrauen zu
bewältigen.
Love & Light
Vanessa Dienstag, 19. August 2014
Ein bißchen Detox gefällig?
Mein Wochenende war spitzenmäßig. Wir waren in München und
hatten eine Mordsgaudi – meine Freundin
hat geheiratet und wir haben festlich gerockt! Allerdings auch mit dabei: jede
Menge Alkohol, (übrigens, wenn euch jemals Bierschnaps angeboten wird – dankend ablehnen!),
wenig Schlaf und ungesundes Essen (bis auf das zauberhafte Hochzeitsdinner). Ich
gebe zu: ich bin eine kleine Partybiene. Eine Nacht durchmachen und mit guten
Freunden feiern? Find ich toll. Aber montags kommt dann meist das böse Erwachen
und das Wochenende sitzt einem dann meist noch in den Knochen. Ich merke das
sofort an meiner Yogapraxis – heute früh fühlte sich alles ein wenig
eingerostet an. Deswegen ist die Woche nach der Party bei mir immer heile
machen, pflegen und entgiften angesagt.
Hier ein paar Tipps:
Schlafen wie ein Weltmeister!
Schlafen heilt. Und ohne Schlaf keine Entgiftung. Nachts
werden tagsüber entstandene Gifte, Schlackstoffe und Säuren neutralisiert und
abgebaut, Organe regenerieren und unser Immunsystem wird aufgepimpt. Deswegen:
in der Woche nach dem Feiern zeitig ins Bett!
Rubbeln & Scharben
In der Woche nach dem Party Marathon achte ich immer
akribisch darauf, morgens meine Zunge zu schaben und anschließend Öl zu ziehen,
sonst bin ich nämlich leider oft ein wenig schludrig damit. Über die Mundschleimhaut
werden haufenweise Gifte ausgeschieden (deswegen auch der fiese Geschmack am
nächsten Morgen) und die wollen wir ja schnell loswerden! Das Ölziehen mit Sesamöl
anschließend sorgt für nochmalige Entgiftung. Haben wir das erledigt geht es an den Körper: Wechselduschen sind jetzt hervorragend und regen die Durchblutung und den Kreislauf an. Außerdem liebe ich noch immer den Tipp einer Yogafreundin: mit einer Bürste den ganzen (trockenen!) Körper abbürsten, sorgt für rosige Haut und regt den Stoffwechsel an! Und ich finde, man ist anschließend doppelt so wach.
Tiiiiief atmen!
Meine Lieblingsübung am Morgen: vor‘s Fenster oder auf den
Balkon stellen, Augen schließen, die angenehm frische Morgenluft auf der Haut spüren
und tief durch die Nase ein- und ausatmen, mit jedem Atemzug vertiefen. Nach
dem Einatmen die Luft für ein paar Sekunden in den Lungen halten und sobald der
Atemimpuls kommt, langsam wieder ausatmen. Ein paar Mal wiederholen. Und anschließend
ab auf die Matte! Yoga wirkt wahre Wunder. Am besten eigenen sich jetzt sogenannte
Twist/Drehhaltungen. Sie sorgen dafür, dass die Organe neu durchblutet werden,
verbessern unsere Körperhaltung, machen die Wirbelsäule geschmeidig und
stimulieren unser Verdauungsfeuer. Hier meine persönliche Hangover-Stunde: Kater Yoga
Trinken! Trinken! Trinken!
Der Tipp schlechthin. Weiß fast jeder – dran halten ist oft die
andere Sache. Aber es ist wirklich so wichtig: ausreichend Wasser oder Tee (z. B. Brennnesseltee)
hilft Giftstoffe hinauszuschwemmen und unsere Nieren (die wiederrum unser Blut
reinigen) zu entgiften. Am bekömmlichsten für den Körper ist warmes stilles Wasser
(gerne auch mit einem Spritzer Zitrone und einem Stück Ingwer). Die Tage nach
der Party habe ich immer und überall eine Flasche Wasser dabei! Außerdem trinke
ich dann besonders gerne den Detox Tee von LOV Organic (Grüner Tee, grüner
Mate, Zitrus)!Grüner Smoothie-Alarm!
Mit einem grünen Smoothie macht ihr jetzt absolut gar nichts falsch! Er versorgt euch gleichzeitig mit Vitamin C und E, Beta-Carotin, Selen und sorgt für Entgiftung und Bekämpfung von Bakterien. Am besten abends alles schon kleinschnibbeln und in Tupperdosen packen, dann geht’s am nächsten Morgen ratzfatz!
Eat healthy!
Der Magen und die Verdauungsorgane möchten jetzt gepflegt
werden. Versuche Zucker komplett zu vermeiden und esse viel Eiweiß, mineralienreiche
Nüsse & Kerne, viel grünes Gemüse (Obst eher weniger!), Hülsenfrüchte, gute
pflanzliche Öle, wenig Salz und gute Gewürze (Ingwer, Curry, Zimt). Kartoffeln
und Süßkartoffeln stimulieren übrigens zusätzlich die Nierentätigkeit.
Und ansonsten? Soviel Zeit wie möglich an der frischen Luft
verbringen und Dinge machen, die der Seele guttun und den Körper pflegen. Wie
wäre es mal wieder mit einem Abend in der Sauna oder einem schönen Fußbad?
Habt eine entspannte Woche!
Namaste
die grünen-Tee-trinkende-leicht-lädierte-aber-glückliche-und-sich-für-ihre-Freundin-freuende
Vanessa
Freitag, 15. August 2014
Eine Hommage an eine kleine verzauberte Insel
Es gibt sicher viele Flecken auf dieser Erde, die mein Herz beflügeln. Einige
davon geben mir sogar ein Gefühl zuhause zu sein, dieses wohlig warme sichere
Gefühl, dass einen zuflüstert, doch für immer dort zu bleiben. Wahrscheinlich
werde ich noch viele Plätze auf dieser Erde kennenlernen (meine Reisepläne sind
monstermäßig groß!) und darauf freue ich mich wie ein kleines Kind. Aber es
gibt jetzt schon zwei Plätze, die mich anziehen wie ein Magnet das Metall. An
die ich ganz oft denken muss, zu denen ich in jeder Endentspannung reise –
Formentera und Bali. Da ich im Juni erst auf der kleinen zauberhaften Insel im
Süden war, möchte ich diesen Bericht Formentera widmen.
Formentera ist eine kleine hübsche Zauberblase, in die man eintaucht, sobald die Fähre am Hafen von Formentera eintrifft. Ach was sag ich, sobald der Hafen angesteuert wird und die Insel am Horizont in ihrem Glanze erstrahlt. Und wenn man dann eingetaucht ist, läuft alles nur noch in reduzierter Geschwindigkeit, ja, sogar der Puls scheint ruhiger zu schlagen, die totale Entspannung setzt ein, alle Gedanken an zuhause sind verloren und es herrscht durchgehend eine unterschwellige Glückseligkeit im Herzen. Zu den Fakten: Formentera liegt etwa 9 Kilometer südlich vor Ibiza und ist 19 Kilometer lang. Die Insel hat eine schnuckelige Fläche von 82 km². In den 60ern reisten die ersten Touristen auf die schöne Insel, zunächst zog es meist Hippies nach Formentera – viele blieben. Hier ein schöner Bericht zum Thema: http://www.zeit.de/2006/37/Formentera
Sicher war die Einwanderung der Hippies für viele Einheimische (meist Landwirte und Fischer) dann doch ein Kulturschock, aber das Zusammenleben schien zu funktionieren. Und der Tourismus lief an, die Insel veränderte sich. Kleine Hotels und Bars wurden gebaut und Arbeitsplätze entstanden, zeitgleich ging die Landwirtschaft zurück.
Das erste Mal war ich Anfang der 90er dort (die wilde Zeit in den 60ern hab ich ja leider verpasst! Männo!). Damals noch mit meinen Eltern und mit wesentlich mehr Schlaglöchern und erheblich weniger Bars und Restaurants als heute. Ja, es hat sich einiges verändert. Die ersten Nachtclubs und Strandliegen kamen und im August herrscht mittlerweile ziemlicher Menschenüberlauf. Trotzdem, jedes Jahr steigende Hotel- und Restaurantpreise ändern nichts daran, dass die Natur noch immer großartig ist, das Meer außergewöhnlich paradiesisch funkelt und in der Luft dieser schwer zu erklärende, ganz einzigartige Duft der Insel liegt. Ja ehrlich, Formentera hat einen eigenen Duft. Eine Mischung aus Meer, Pinienwald, Salz, Freiheit und Ruhe. Wir haben mittlerweile Freunde auf der Insel und ja, es ist wirklich ein Stück weit nachhause kommen.
Und was sorgt wohl dafür, dass der Aufenthalt auf dieser Insel noch (überdimensional)
schöner wird? Richtig – Yoga! Yoga und Formentera ist wie Sommer und FlipFlops,
wie Düsseldorf und Altbier, wie Weihnachten und Zimt – es gehört einfach irgendwie
zusammen. Das Yogaangebot auf der Insel lässt leider ein wenig zu wünschen
übrig, was aber gar nicht so schlimm ist. Am liebsten genieße ich beim
Praktizieren auf der Insel sowieso den Moment zu zweit – nur die Insel und ich.
Aber dieses Mal habe ich es dann doch endlich mal geschafft, das Yogaangebot im
Gecko Beach Club wahrzunehmen und es war zauberhaft. Der Unterricht findet jeden
Morgen statt und ist wirklich schön gestaltet. Jeder, der Lust hat, kann dazu
stoßen. Uhrzeit und Preis einfach im Hotel erfragen. Übrigens: für 2015 plane ich einen eigenen kleinen Retreat – eine Reise mit viel Yoga, Musik, Lebensfreude, tollen Menschen, gutem Essen, lecker Wein und dem Zauber dieser einzigartigen Insel. I will keep you informed.
Eine Reise
ist wie ein Trunk aus der Quelle des Lebens.
Friedrich Hebbel (1813 - 1863)
Friedrich Hebbel (1813 - 1863)
Mittwoch, 13. August 2014
Dienstag, 12. August 2014
Verletzungsgefahr beim Yoga
An alle Yogis da draußen!
Ich war mal wieder fleißig - hier ist mein neuer Artikel für das Happy Mind Magazine. Dieses Mal geht es um die Verletzungsgefahr beim Yoga. Ein wichtiges Thema, das mir als Yogalehrerin doch sehr am Herzen liegt.
Wo doch in der letzten Zeit so viele Negativartikel zum Thema "Risikosport" Yoga erschienen sind.
Achtung - nicht nur für Anfänger interessant! :-)
... und hier geht's zum Bericht:
HAPPY MIND MAGAZINE
In dem Sinne: immer aufpassen!
Namaste <3
Vanessa
Freitag, 8. August 2014
Weltweite Meditation am 8.8.2014 um 18:00 Uhr
Juhu! Heute findet die weltweite Meditation für den Frieden statt.
Da das Wetter (wie so gerne) macht was es will, wird die Meditation sicherheitshalber in dem schönen Studio von vishnus vibes stattfinden:
Vishnus Vibes
Schirmerstr. 61
40211 Düsseldorf (gegenüber vom alten Güterbahnhof/Les Halles)
Los geht's um 17:45 Uhr (ca. bis 18:15 Uhr).
Freue mich über jeden, der kommt!
Bis später!
OM SHANTI
#IAMPEACE
Vanessa
Da das Wetter (wie so gerne) macht was es will, wird die Meditation sicherheitshalber in dem schönen Studio von vishnus vibes stattfinden:
Vishnus Vibes
Schirmerstr. 61
40211 Düsseldorf (gegenüber vom alten Güterbahnhof/Les Halles)
Los geht's um 17:45 Uhr (ca. bis 18:15 Uhr).
Freue mich über jeden, der kommt!
Bis später!
OM SHANTI
#IAMPEACE
Vanessa
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